World Wide Web – immer und überall

Die Jugendlichen bewegen sich sehr natürlich in virtuellen Welten. Sie nutzen verschiedene Soziale Medien, um sich mit ihren Freund*innen und anderen Jugendlichen zu vernetzen, um sich auszuprobieren, aber auch um mitzudiskutieren und sich zu informieren. Viele Jugendliche kennen sich gut aus und können auch ihre Privatsphäre gut schützen. Dies funktioniert auf der einen Seite durch technische Einstellungen, auf der anderen Seite müssen Jugendliche aber immer wieder darauf hingewiesen werden, was sie von sich persönlich preisgeben und dass sie meist die Kontrolle über ihre Daten verlieren, wenn sie etwas posten. Insbesondere, wenn Server benutzt werden, die nicht den Bestimmungen der DGSVO entsprechen (z.B. amerikanische)

 

Ein unangenehmer Nebeneffekt des Internets sind auch neue Formen der Gewalt. Es ist viel einfacher, als in der realen Welt, aus der Anonymität hinaus, andere zu diffamieren, zu beleidigen und zu mobben. Schnell verbreitet und vergrößert sich die Gruppe der „Täter“.

 

Insbesondere bei jüngeren Jugendlichen empfehlen wir, Sicherheitsstellungen für die Privatsphäre gemeinsam einzustellen, zu überprüfen, welche Medien von den Kindern/Jugendlichen genutzt werden und dies auch gemeinsam zu besprechen. Neben „Hate-Speech“ (vor allem auch in WhatsApp Klassenchats), werden gewaltverherrlichende und rassistische Sticker/Videos geteilt.

 

Wissen Sie, was Ihr Kind schon alles gesehen hat und was dies evtl in ihm ausgelöst hat. Kennen Sie die rechtlichen Konsequenzen, wenn Kinder gewaltverherrlichende, rassistische Videos nicht vom Handy löscht oder gar weiterleitet?

 

https://www.ardmediathek.de/ndr/video/panorama-3/was-kinder-posten/ndr-fernsehen/

 

Weitere Informationen:

 

www.schau-hin.info

www.klicksafe.de

www.kindergesundheit-info.de

www.internet-abc.de

www.spieleratgeber-nrw.de

www.digitale-helden.de

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Hilfetelefon Gewalt gegen Frauen: 08000 116 016

Jugendtelefon: 116 111
Elterntelefon: 0800 111 0 550

Hilfetelefon Sexueller Missbrauch:0800 22 55 530

Hilfetelefon Gewalt gegen Männer: 0800 123 99 00

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